· Changelog

Self-Hosted Machines

Cursor unterstützt Self-Hosted Machines, mit denen die Tool-Ausführung vollständig in deinem eigenen Netzwerk bleibt.

Deine Codebasis, Build-Ergebnisse und Secrets bleiben allesamt auf internen Maschinen in deiner Infrastruktur, während der Agent Tool-Aufrufe lokal verarbeitet.

Das Menü „Run on“ zeigt Remote Machines mit den selbstgehosteten Optionen lambda-test, cloud-demo und jacks-desktop

Dynamisches Pool-Scheduling

My Machines verbindet einen einzelnen Laptop oder eine VM mit deinem Account für persönliche Workflows.

Team-Pools sind benannte Warteschlangen von Workern für ein Team oder ein Enterprise. Die Kapazität wächst, wenn Requests eintreffen, und schrumpft, wenn Worker die Verbindung trennen – so skalieren deine Self-Hosted Machines mit der Nachfrage. Pools sind nicht an ein einzelnes Repository gebunden: Benenne den Pool, und jeder verfügbare Worker kann den Request übernehmen.

Pools können ungenutzte Maschinen zudem in den Ruhezustand versetzen und innerhalb eines Reconnect-Fensters wieder aktivieren, sobald ein Follow-up eintrifft – so musst du teure Kapazität nicht allein für den nächsten Prompt warmhalten.

Cloud-Agents-Dashboard mit einer Liste von Self-Hosted Machines-Pools samt Anzahl aktiver und ungenutzter Worker

Auf deinen Sandboxes ausführen

Cloud-Agents können jetzt auf Infrastruktur laufen, die du bereits nutzt, einschließlich AWS Lambda, Coder, Cloudflare, Daytona, Modal, Namespace, Vercel und E2B.

Computer-Use unter Linux und Mac

Selbstgehostete Worker unterstützen jetzt Computer-Use unter Linux und Mac. Mit den passenden Desktop-Paketen kann ein Agent klicken, tippen, Screenshots aufnehmen und den Browser bedienen. Du kannst seinen Desktop überwachen oder direkt aus Cursor heraus die Steuerung übernehmen.