Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Als wir vor fast zwei Jahren unsere Seed-Runde aufgenommen haben, schrieben wir:
In den nächsten Jahren möchten wir einen Code-Editor bauen, der hilfreicher, begeisternder und unterhaltsamer ist, als es die Welt je gesehen hat. Cursor soll ein Ort sein, an dem es unmöglich ist, Bugs zu schreiben. Ein Editor, in dem man 2.000-Zeilen-PRs aus 50 Zeilen Pseudocode zaubert. Ein Tool, mit dem man jede Frage zu einer Codebasis sofort beantwortet bekommt. Vielleicht sogar ein Interface, bei dem der Quellcode selbst langsam in den Hintergrund tritt.
Es ist spannend gewesen zu sehen, wie die ersten Etappen dieser Vision Gestalt angenommen haben.
Wir sind besessen von den magischen Momenten in der Geschichte des Programmierens mit KI. Intern sprechen wir oft darüber, wie hoch die Messlatte für das liegt, was Cursor einmal werden kann, und wie viel Arbeit noch vor uns liegt, um dorthin zu gelangen.
Heute freuen wir uns, eine neue Finanzierungsrunde bekanntzugeben: unsere Series D in Höhe von 29,3 Mrd. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit bestehenden Investoren wie Accel, Thrive und Andreessen Horowitz zu vertiefen und unsere neuen Partner Coatue, NVIDIA und Google zu begrüßen.
Wir sind zu einem Team von über 300 Entwicklerinnen und Entwicklern, Forscherinnen und Forschern, Designerinnen und Designern sowie Operations-Spezialistinnen und -Spezialisten gewachsen und haben ambitionierte Pläne, unsere Präsenz weiter auszubauen. Außerdem haben wir die Marke von $1 Mrd. annualisiertem Umsatz überschritten, zählen Millionen von Entwicklerinnen und Entwicklern und viele der weltweit erfolgreichsten Engineering-Organisationen zu unseren Kundinnen und Kunden. Und unsere eigenen Modelle generieren inzwischen mehr Code als fast alle anderen LLMs weltweit.
Diese Finanzierung ermöglicht es uns, massiv in unsere Forschung zu investieren und die nächsten magischen Momente von Cursor zu schaffen.